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Grundlage unserer Arbeit ist ein
ressourcenorientiertes Menschenbild. Ziel ist es, positive Eigenschaften und
Fähigkeiten zu stärken und Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Wir helfen
aber auch dabei, mit krankheitsbedingten Einschränkungen besser zurecht-zukommen.
Wir sehen unsere Klienten dabei als aktive Gestalter der Hilfeleistungen an und
orientieren unsere Arbeit an ihren Bedürfnissen. Persönliche Lebensvorstellungen,
Entscheidungen und Haltungen werden respektiert. Grundlage für eine
Zusammenarbeit im Sinne der Eingliederungshilfe mit dem Ziel der
gesellschaftlichen Teilhabe ist aber auch die Bereitschaft, im Rahmen der
eigenen Möglichkeiten an seiner Erkrankung zu arbeiten.
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Als grundlegende Aufgabe unserer Arbeit sehen wir den
Aufbau einer verlässlichen, tragfähigen Beziehung an. Durch gemeinsames
Handeln/ soziales Lernen können so Fortschritte erarbeitet werden. Es
entspricht dabei unserem professionellen Anspruch, Kommunikationsstrukturen zu
reflektieren und eine Kommunikationskultur zu entwickeln. Dazu kann auch
konfrontatives Agieren gehören. Dies gelingt gestützt durch Casemanagement,
interne Reflexion im Team sowie psychologisch geleitete
Supervision. Ziel ist, unsere Klienten zu befähigen, ohne unsere Unterstützung
ihren Alltag zu meistern. Wir bieten unsere Hilfe kontinuierlich und
verlässlich an, solange wir gebraucht werden. Von Krankheit, Isolation, Ängsten
und Hilflosigkeit wollen wir eine „Brücke“ bauen, hin zu einem autonomen,
sozial integrierten und wieder hoffnungsvollen Leben. |
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Aufgrund unseres professionellen Wissens und
unserer Erfahrung im Umgang mit psychisch erkrankten Menschen helfen wir unseren Klienten, mehr auf sich selbst zu achten, Anforderungen besser zu
bewältigen, realistische Zielvorstellungen zu entwickeln und eigene Ziele zu
erreichen. |